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Im Wohnheim bestehen neben den zwei normalen Wohngruppen mit je
zehn Bewohnern, eine Trainings- gruppe mit vier Bewohnern in einer speziell dafür eingerichteten, voll ausgestatteten Wohnung und zwei Kurzzeitplätze.
Das Wohntraining ist grundsätzlich
eine Übergangswohnform mit dem Ziel, in einer externen Wohnung mit ambulanter Betreuung nach Bedarf leben zu können. Die Dauer des Aufenthalts in der Trainingswohnung hängt von der individuellen Entwick-
lung der einzelnen Bewohner ab. In dieser Wohnform müssen die einzelnen Fähigkeiten der Bewohner besonders sorgfältig hinterfragt werden. Jede Überforderung kann eine Weiterentwicklung eher verhin-
dern und zu Zukunftsangst führen. Darüberhinaus sind wir mit der Einrichtung eines sogenannten Snoezel-Raums (s.Foto) befasst, der uns beim Training und der Schärfung der Sinneswahrnehmung der Behinderten helfen soll.
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